Von den Yachten zurück auf die Weide

Wie schon erzählt sind wir gestern weiter gezogen. Haben Bauer Bernd und seinen Zuckermaishof verlassen, bevor wir dort nicht mehr weg konnten. Die Wiese war schon sehr weich.

Unser Ziel für eine Nacht der Yachthafen in Minden – Hahlen. Dort war ebenfalls alles sehr unkompliziert. Der Platzwart wies uns über die Sprechanlage einen Stellplatz an.

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Dieser befand sich direkt hinter dem Eingang, mit Blick auf den Kanal. Immer wieder zogen Binnenschiffe, aber auch Yachten vorüber.

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Da wir morgen einen Termin in Minden Zentrum haben, haben wir heute Mittag noch mal den Standort gewechselt. Jetzt stehen wir für eine weitere Nacht auf Kanzlers Weide. Was der Kanzler mit dieser Fläche zu tun hat, hat sich mir bis heute nicht erschlossen.

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Dieser Platz bietet laut offizieller Seite der Stadt 100 Mobilen einen Stellplatz. Ich meine der Platz reicht für mindestens die 5 fache Menge. Was die Stadt nicht erwähnt, das es nur Strom für 18 Mobile gibt.

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Es ist also wichtig autark zu sein. Wir haben uns abseits gestellt um notfalls den Generator in Betrieb nehmen zu können.

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Rechts neben uns steht ein interessantes Mobil, sie heizen wohl mit Holz.

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Links neben uns dieser weiße Riese.

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Blick in die Porta, rechts das Kaiser Wilhelm Denkmal, und links der Fernsehturm, auf den man seit wenigen Wochen auch wieder hinauf darf.

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Morgen nach unserem Termin ziehen wir weiter, es ist wieder Luxus angesagt. Wir werden am Schloss stehen.

4 thoughts on “Von den Yachten zurück auf die Weide”

  1. Ich weiß nicht, ob unsere Kommentare bei euch ankommen! Habe schon dreimal kommentiert, ohne dass irgendein Hinweis erscheint. Wenn es bei euch so eingestellt ist, dass Kommentare mit einem Link als Spam behandelt werden, müsstest ihr mal in eurem Spam-Ordner nachschauen!!! Und dann die Anzahl auf mindestens zwei erlaubte Links erhöhen.
    Hoffe, es klappt jetzt!!!

    1. Hallo ihr zwei beiden,

      ich bin erst jetzt dazu gekommen ins Netz zu schauen, heute Vormittag stand einiges an. Ja das habe ich gemerkt das Blog privat ist 🙁 Habe natürlich neugierig wie ich bin aufgrund der Alkovenwerbung versucht zu lesen. 🙁 Den Film werden wir uns Ruhe ansehen. Danke für den Link.

      Logisch das rundum 100% glücklich Paket gibt es nicht, Abstriche muss man immer machen. Es ist ja schon mal beruhigend, das wir uns auf diesem engen Raum, bei mehr oder weniger Dauerregen nicht auf die Nerven fallen. Das wir nicht verlernt haben, miteinander zu reden, die Zeit zu vertreiben wenn die Technik ausfällt. So lange uns dies gelingt, ist alles andere absolut kein Problem welches sich nicht lösen lässt.
      Herzliche Grüße vom Schloßpark
      Gabriele und Joachim

  2. Neben euch stehen Orgel-Dieter und Lena, die ihr Blog vor einigen Wochen auf privat geschaltet haben. Dieter ist einer der Mitwirkenden in dem ZDF-Film „Wenn ich will, kann ich weg“, den ihr hier findet: https://www.youtube.com/watch?v=rJGTeAnNuPA (wir tauchen ab Minute 8:34 auf) 🙂

    Ich weiß übrigens nicht, ob unsere Kommentare bei euch ankommen! Wenn es bei euch so eingestellt ist, dass Kommentare mit einem Link als Spam behandelt werden, müsstest ihr mal in eurem Spam-Ordner nachschauen!!!

  3. (Dieser Kommentar gehört an euren „Gedankenschnipsel“-Beitrag, nur leider gelingt es uns nicht, ihn dort zu posten!)

    Hallo ihr 2!
    Ein paar „Schnipsel“ greifen wir mal auf.

    1. Internet ist wirklich eine Herausforderung in ländlichen Gebieten! Gut ist schon einmal, wenn man verschiedene Netze nutzen kann, so wie ihr es tut. Unsere Erfahrung ist, dass das EPlus-Netz inzwischen recht gut ausgebaut ist und jetzt nach der Fusion mit O2 dürfte es noch besser werden. Gute Abdeckung (Vodafone-Netz) und gutes Preis-/Leistungsverhältnis bietet unserer Erfahrung nach 1und1 mit dem Stick, der gleichzeitig Router ist.
    Infos zu Router&Co findet ihr auch hier: http://www.umiwo.de/camping-allgemein-wohnmobil-reiseberichte-campingbus-reiseblog-kastenwagen/internet-im-wohnmobil/wlan-to-go-unser-eigener-mobiler-hotspot-fuers-wohnmobil-6889.html

    2. Dass die Größe eures Wohnmobils auf Dauer nicht ausreicht, ist schon klar. ABER: Je größer das Mobil, desto unbeweglicher werdet ihr damit und auch desto auffälliger, falls ihr freistehen möchtet. Fahrräder, um den Aktionsradius zu erweitern, sind ein Muss, noch besser ist ein PKW, der aber entweder per Anhänger oder (wie wir es machen) separat mitgeführt werden muss. Ein Wohnwagengespann würde beides vereinen, Wohnkomfort plus Extra-PKW, aber dann kommen natürlich nur noch Campingplätze in Frage. Ihr werdet im Laufe der nächsten Monate/Jahre schon herausfinden, was für euch richtig ist (9 Tage sind da noch ein wenig wenig!). Die eierlegende Wollmilchsau gibt es auch hier leider nicht, Kompromisse sind unvermeidbar.

    Macht weiter so, es lohnt sich!!!
    Liebe Grüße,
    die Oscarlottas

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