Das angenehme mit dem nützlichen verbinden

Heute folgte ja Schreiner die zweite, vorab die dritte Klappe folgt auf jeden Fall auch noch :-). Junior hatte Termine und ich wieder mit Lucy auf der Flucht 🙂

Der erste Termin war rasch abgearbeitet und uns blieb jetzt Zeit bis zum nächsten Termin. Bei dem herrlichen Wetter einfach ein muss ein wenig raus zu gehen. Zwischen Daun und unserem nächsten Ziel liegt Schalkenmehren. Was lag also näher als diesen kleiner Schlenker zu fahren und dort die Pause zu verbringen? Zumal Junior mir einen Kaffee spendiert hat.

Dank Terrasse durfte Lucy mit, und sie hat sich sogar einigermaßen benommen. Wird immer besser bei jedem Versuch.

Nach dieser Stärkung, dann nur noch ums Eck und schon lag es vor uns das Schalkenmehrener Maar. Herrlich bei diesem Wetter und zudem kaum Menschen unterwegs.

Der Frühling drängt jetzt mit aller Macht ins Land, überall sieht man schon zarte Spitzen grün an Bäumen und Büschen, und auch Frühblüher werden von Tag zu Tag mehr.

Für mich einfach nur paradiesisch. Ich liebe diese Ruhe, Sonnenschein, den Gesang der Vögel ja sogar das summen der Insekten.

Viel zu schnell mussten wir weiter zum nächsten Termin, ich hätte den ganzen Tag am See bleiben können.

Aber auch dort blieb Zeit für Lucy und mich, und so haben wir das Auto verlassen und sind los marschiert. Einfach einen Feldweg entlang. An dessen Ende dann Generalprobe für meine kleine Bestie.

Ganz hinten das letzte Haus bevor es wieder auf die Hauptstraße geht, nicht eingezäunt das Grundstück. Als wir uns näherten plötzlich Gebell. Ein Rudel Hunde lief auf dem Grundstück herum, und hatte uns natürlich längst gesichtet. Ich registrierte das sie alle frei liefen, und drehte mit Lucy langsam um und wollte den Weg zurück. Keine Chance, das Rudel wollte wissen wer da ins Revier gekommen war. Lucy an der Leine kenne ich bisher nur unausstehlich. Doch hier passierte gar nichts. Sie ließ sich ganz ruhig beschnuppern.

So hatte ich Lucy noch nie erlebt. Ich war unwahrscheinlich stolz heute auf meine Maus. Und ich hoffe das wir künftigen Begegnungen jetzt auch gelassener entgegen schauen können.

Ob sie wohl irgendwann aufhören wird, unseren Schreiner und andere Besucher als Störenfriede zu betrachten? 🙂 Unser Bett hängt jedenfalls noch nicht und wird auch diese Woche nicht mehr hängen. somit ist das Hängebett bisher ein Standbett 🙂 Aber hat ja auch sein gutes, ihr bekommt auch noch eine weitere Folge dieser Bettgeschichte zu lesen 🙂

Hier habe ich jetzt noch einen kleinen Einblick in dieses Projekt für euch: