Schlafstörungen können auch positiv sein

Am vergangenen Wochenende wurden ja mal wieder die Uhren umgestellt. Bisher habe ich damit immer tagelang gekämpft. Da ich jedoch zur Zeit unter massiven Schlafstörungen leide, oft sowieso mitten in der Nacht aufstehe, und somit keinen geregelten Rhythmus habe, fällt mir die fehlende Stunde gar nicht auf. Außer das es wieder später hell wird.

Der Tag erwacht.

Auch heute war ich schon wieder früh auf, halb fünf war die Nacht vorbei. Wie an jedem Morgen erst eine kleine Gassirunde und dann erstmal einen Kaffee, nein zwei Becher Kaffee und ein bisschen im Netz stöbern.

Ein sonniger Montagmorgen, nur der Wind ist immer noch sehr frisch am Morgen

Bevor ich mich dann Haushalt und Herd widme, ist die Maus noch mal dran. Eine große Runde oben durchs Feld. Momentan an der Schleppleine, da in den Feldern möglicherweise Jungtiere sein könnten, die wir nicht stören wollen. Freilauf gibt es ja am Nachmittag genug wenn Spielstunde ist.

Weihnachten kann kommen, meinen Baum habe ich mir schon ausgesucht 🙂

Heute haben wir mal wieder einen anderen Weg genommen, und die erste Begegnung die Lucy leider nicht genießen konnte, weil das böse Frauchen ja die blöde Leine in der Hand hatte, war ein Fuchs auf der Wiese. Ungestüm wie Lucy nun mal ist sprang sie in die Leine und wollte zu ihm. Da sie ihn leider vor mir entdeckt hatte, bekam ich ihn leider nicht vor die Linse. 🙁

Weiter ging es, ich wollte endlich die Rinder sehen die weiter hinten im Feld immer zu hören sind. „Normale“ Kühe kennt Lucy ja schon, und die interessieren sie nicht. Doch diese wuscheligen Riesen beäugte sie argwöhnisch. Logisch musste auch das wuff sein. 🙂 Als die Rinder daraufhin aufstanden um sich vom Zaun zu entfernen, machte Lucy erstmal einen Schritt zurück. 🙂 Die waren ihr nicht geheuer. An kurzer Leine bin ich dann mit ihr an der Weide vorbei. Natürlich musste sie immer wieder schauen und sehen wie die Tiere auf ihr  Wuff reagieren. 🙂

Wir sind dann noch ein Stück weiter gegangen, und haben diese besondere Kapelle entdeckt. Der Spalt im Baum ist mit Draht gesichert und davor steht ein Kreuz.

Wenn ich den in die Finger bekomme 🙁 Reifenentsorgung im Wald 🙁

Langsam wurde es aber Zeit umzudrehen, und uns auf den Heimweg zu machen. Dabei entdeckten wir dann leider diese Hinterlassenschaften eines netten Mitmenschens 🙁 Solche Schweine würde ich zu gerne mal erwischen.

Hätte Lucy nicht ins Gestrüpp gezogen wären mir diese kleinen Schönheiten sicher entgangen. Doch ihre Neugier bereitete mir diesen schönen Anblick.

Bald kamen wir wieder zu den Rindern, und jetzt waren sie schon uninteressant. Ich konnte bequem mit Lucy an der 10m Leine an dieser Weide vorbei gehen. Sie schaute kurz aber uninteressiert.

Zum Abschluss setzte ich mich noch wenige Minuten auf eine Bank, von dort schaue ich auf Wallenborn, und sitze in der Sonne, kein Baum nimmt mir die Strahlen. So konnte ich Sonne und Natur noch ein wenig genießen, und Lucy hätte noch ein wenig schnüffeln können. Doch das üben der letzten Zeit trägt scheinbar langsam Früchte. Sie setze sich zu mir, blieb die ganze Zeit brav zu meinen Füssen sitzen.

Zuhause angekommen, durfte sie draußen bleiben und ich begab mich an meine Arbeit. Heute gab es asiatische Gemüsepfanne aus dem Wok. Lecker. Zum Glück reicht es für morgen auch noch 🙂

Herrchen hat in der Zwischenzeit fast die gesamte Zimmerdecke wieder geschlossen. Jetzt brauchen beide Hund und Herrchen ihr Mittagsschläfchen 🙂 Bevor es dann gleich zur Spielstunde auf die Wiese geht. Euch allen noch Zeit ebenfalls soviel Sonne zu tanken, wie nur möglich.

2 thoughts on “Schlafstörungen können auch positiv sein”

  1. Superschöne Fotos und einige Erlebnisse. Das Essen reicht für zwei Tage, das kommt mir so bekannt vor 😉

    1. Guten Morgen Leni,
      und am zweiten Tag schmeckt es meist noch sehr viel besser, wenn es dann richtig durch gezogen ist.

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