Jetzt doch kein Schütteltrauma?

So langsam verstehe ich immer weiger was passiert ist. Endlich halten wir die Befunde des MRT in Händen.
Das erste MRT, worauf sich auch die Diagnose Schütteltrauma bezog, wurde am 18.12.2017 erstellt. Im Befund ist die Rede von einem schmalen subduralen Hämatom

 

 

 

 

 

 

 

Kein Nachweis einer Raumforderung, schon hier wird die Diagnose sehr fragwürdig, ein Kind, ganz besonders ein so kleines Kind, zeigt nach einer derartigen Misshandlung auf jeden Fall Verletzungen MIT Raumforderung.

Am 02.01.2018 wurde das MRT wiederholt, jetzt sieht der Befund ganz anders aus, das Hämatom hat sich zurück gebildet, was absolut unmöglich ist wenn ein Kind dermaßen geschüttelt wurde das es Hirnblutungen davon getragen hat.

Auch ist es unmöglich das Alter des Hämatoms zu bestimmen, so das auch ein Geburtstrauma nicht mehr ausgeschlossen werden kann.

 

Natürlich fragen wir uns jetzt, auf welcher rechtlichen Grundlage die Inobhutnahme, oder soll ich jetzt wirklich das Wort Kinderraub nutzen, durchgeführt wurde? Mit welcher Berechtigung wird Felicitaz noch immer ihren Eltern vorenthalten?

Weinend schauen wir in dein leeres Bettchen, haben nur noch einen Wunsch, komm zurück zu uns.

One thought on “Jetzt doch kein Schütteltrauma?”

  1. Manchmal machen die Jugendämter zuviel und manchmal zu wenig. Für die Eltern ist es immer ein Trauma, wenn diese wissen, alles richtig gemacht zu haben und dann passiert sowas. Ich wünsche euch, dass das bald ein Ende für euch hat und ihr euer Kind wieder in die Arme schließen könnt.

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