Ich benötige eure Hilfe, nur gemeinsam können wir etwas erreichen

Guten Morgen, ich habe das ganze Wochenende an einem Entwurf für eine Petition gesessen, ich bin der Meinung das die ganzen Einzelpetitionen auf den diversen Plattformen nicht wirklich an die Verantwortlichen heran kommen. Sowohl der Bundestag als auch das europäische Parlament bieten die Möglichkeit Petitionen direkt dort einzureichen. Ich stelle euch meinen Entwurf jetzt hier vor, und möchte euch bitten wenn ihr noch Anregungen oder Punkte habt mir die zu benennen damit ich diese noch einfügen kann.

Damit diese Petition auch in Brüssel angenommen wird, muss sie zudem noch übersetzt werden, da deutsch nicht anerkannt wird. Da suche ich somit noch jemanden der den fertigen Text perfekt übersetzen kann.

Hier jetzt mein bisheriger Entwurf:

Ziel der Petition:

Unberechtigte Inobhutnahmen von Kindern beenden und vor allem verhindern.

Grund für die Petition:

Aus ganz Europa kommen immer häufiger Berichte von Betroffenen denen ihre Kinder weggenommen wurden. Gründe für die Inobhutnahmen sind vielfältig

* Misshandlung

* Vernachlässigung

* Missbrauch

* Wenn die Eltern Job mäßig zu sehr eingebunden sind

* Krankheit oder Tod der Eltern

Laut den bestehenden Gesetzen gibt es ganz klare Richtlinien an die sich gehalten werden muss, und eine Herausnahme des Kindes aus der Familie sollte die letzte Möglichkeit sein, wenn mildere Mittel nicht zum gewünschten Erfolg führen.

Kita, Schule, Ärzte und Kliniken sind verpflichtet einen Verdacht sofort an das örtliche Jugendamt mitzuteilen.

Bei einer notwendigen Inobhutnahme ist  vorrangig zu überprüfen ob es in der Familie oder Freundeskreis die Möglichkeit gibt das Kind dort zu sicher unterzubringen.

Gleiches gilt bei der Anordnung einer Vormundschaft, auch diese ist im Umfeld des Kindes zu suchen, und erst wenn es dort keine geeignete Person gibt, darf eine Amtsvormundschaft angeordnet werden.

Jugendamt und Familiengericht sind verpflichtet unabhängig voneinander und neutral, die Indizien auf den Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Der bloße Verdacht reicht für eine Inobhutnahme nicht aus.

Soweit zu den bestehenden Gesetzen.

Entgegen dieser Gesetze, werden Kinder schon beim bloßen Verdacht ihren Eltern weggenommen. Es gibt Fälle wo schon blaue Flecke (die nachweislich beim spielen entstanden sind) ausreichten um die Kinder zu „schützen“. In anderen Fällen wurden schon Ungeborene in Obhut genommen weil ihre Mutter zu jung war, oder im Heim aufgewachsen ist, und von daher davon auszugehen ist, das sie nicht erziehungsfähig ist. Jährlich werden in Deutschland über 80.000 Inobhutnahmen durchgeführt. Teilt man diese Zahl durch alle Jugendämter im Land, nimmt statistisch gesehen, jedes Jugendamt pro Woche 2-3 Kinder in Obhut. Die unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge machen nur einen kleinen Prozentsatz aus. Mindestens die Hälfte, eher zwei Drittel, dieser Inobhutnahmen könnte verhindert werden, bzw. ist unnötig.

Lösungsmöglichkeiten:

Natürlich muss jedem Verdacht nachgegangen werden, aber das sollten neutrale Stellen übernehmen. Hilfreich wäre

Die Einrichtung einer unabhängigen Kinderschutzambulanz in jeder Stadt. Dort sollten speziell ausgebildete Mediziner, Pädagogen und Psychologen angestellt sein, die zudem verpflichtet sind an jährlichen Fortbildungen teilzunehmen und sich auch international mit ihren Kollegen über neueste Studien auszutauschen. Vor einer Inobhutnahme sind die Kinder, und nicht deren Akten, dort vorzustellen.

Jugendämter haben bisher einen Sonderstatus, unterliegen keinerlei Kontrollen. Hier muss zwingend eine Kontrollfunktion installiert werden, und mindestens einmal jährlich eine Überprüfung der Entscheidungen durch geführt werden.

Richter/innen an den Familiengerichten sollten verpflichtend eine Qualifikation erwerben, die es ihnen ermöglicht gestellte Gutachten auch zu interpretieren.

Wir fordern daher

  • Die Einrichtung einer Schutzambulanz in jeder Stadt
  • Die Qualifikation der Richter/innen an den Familiengerichten
  • Die jährliche Kontrolle der Tätigkeit der Jugendämter
  • Eine Beschwerdestelle für betroffene Eltern und Kinder
  • Kostenerlass bei berechtigten Klagen gegen die Entscheidungen des Jugendamtes
  • Keine Forderung von Unterbringungskosten die über normale Unterhaltszahlungen hinaus gehen, in schwebenden Verfahren

5 thoughts on “Ich benötige eure Hilfe, nur gemeinsam können wir etwas erreichen”

  1. Hallo
    Auch wir erleiden ein wahres Martyrium durch Jugendamt und dessen Mitarbeiterinnen, die mit einer Lüge nach der anderern, beim Familiengericht durchkommen.
    Lügen, welche schriftlich von den entsprechenden Personen zugegeben wurden, werden schlichtweg ignoriert. Trotzdem wir nachweisen können, was hier alles schiefläuft, gibt man und unsere Kinder nicht zurück.
    Im Gegenteil, jetzt droht man uns, dass wenn wir unseren Blog nicht löschen, man vor Gericht ziehen würde, da wir Lügen verbreiten würden, und will uns so zwingen, unsere Geschichte öffentlich zu machen.
    Ich wäre dankbar dafür, wenn ich hier den Link zu meinem Blog einfügen und posten darf.
    Es darf nicht sein, dass man, wenn man die Wahrheit öffentlich macht, auch noch mit einem Strafverfahren bedroht wird, weil man die Lügen der JA-Mitarbeiter,Richter, Verfahrensbesitände und Gutachter nicht hinnehmen will.
    Ich wünsche allen hier, dass sie stark bleiben, durchhalten und weiterkämpfen.
    Liebe Grüße an alle
    Miriam
    kinderklaupirmasens.wordpress.com

  2. Hallo wir sind auch eine Pflegefamilie . Unser Pflegekind hat massive schulische Probleme .Wir haben dies dem Jugendamt mitgeteilt . 14 Monate wurden unsere Hilferufe ignoriert . Das Jugendamt hat dann mit einem Polizeieisatz das Kind versucht bei uns rauszunehmen mit falschen Tatsachen . Angeblich gäbe es einen Gerichtsbeschluss der die sofortige Inobhutnahme rechtfertigen würde. Dieses entsprach nicht der Wahrheit. Die Polizei ist gefahren das Kind ist bei uns .Das Gericht sah es genauso das wir vom Jugendamt keinerlei Unterstützung bekommen haben . Im Gegenteil die Sachbearbeiter wurden alle ausgewechselt .Die Stellungsnahme vom Jugendamt ans Gericht war das ich Alkohol trinken würde und Selbstmordgefährdet bin .Mein Mann würde dem Jungen mehr Taschengeld geben .Ich esse noch nicht mal eine Praline Mit Alkohol.Ich werde das Jugendamt noch Anzeigen und wenn alles vorbei ist auch an die Öffentlichkeit gehen. Wir sind schon mit mehreren Pressereporter in Verbindung.Was das Jugendamt sich rausnimmt ist nicht zu fassen .

    1. Hallo Familie Zimmermann,
      das ist ebenso unglaublich wie unsere Geschichte und könnte fast im gleichen Ort passieren. Aber auch hier gibt es immer häufiger Fälle wo Pflegeeltern und Jugendamt sich vor Gericht treffen. Wenn doch das Jugendamt zum Wohle des Kindes agiert, dann frage ich mich warum Pflegeeltern von denen genauso mies behandelt werden wie leibliche Eltern? Ist es nicht klar das ein Kid welches aus der Familie genommen wird, egal ob berechtigt oder unberechtigt, auffällig ist und besondere Hilfen und Unterstützung bekommt? Ist es nicht normal das man sich dann ans Jugendamt wendet und dort um Unterstützung bittet? Zumal ihr ja in deren Auftrag arbeitet und dem Kind bestmögliche Hilfe zukommen lassen sollt. Ich wünsche euch das es bald eine positive Entscheidung für euch und das Kind gibt.

      1. Es geht meist nicht um das Kind sondern schlicht ums Geld. Viele leben von einem Fall einer Kindeserziehung. Anwälte, Beistände, Vormünder, Berater, JA Mitarbeiter, Kliniken etc. Das Kind ist ein zu verwertendes Gut und da der Haushaltsetat für Kinder ohne Begrenzung ist, greifen viele zu.

  3. Sehr geehrte Damen und Herren!

    Für alle Betroffenen sind korrupte Familiengerichte sowie Behördenmitarbeiter, wie die dem Sozialdienst zugehörigen Mitarbeiter, die bei Gericht als Jugendamt auftreten, die Grundlage für ihre Gerichtsverfahren und aus diesem Grunde gar nicht das Gesetz oder die gängige Rechtsprechung, so wie es sein sollte.

    Die Betroffenen sitzen aus diesem Grunde in der Gerichtsbibliothek um den Behörden und Gerichten mitteilen zu können, wie die gängige Rechtsprechung aussieht; ermitteln Falschaussagen, und wie sie entstanden sind; stellen Ermittlungen an, wo die Tatsachen liegen, schlimmer als an jedem Strafgericht.

    Das Bundesverfassungsgericht hat mit seinen Urteilen /Beschlüssen in den vergangenen Jahren so viele Verstöße der deutschen Familiengerichte gegen die Grundrechte(Verfassung) festgestellt, wie nie zuvor.

    Die Familienrichter aller Art sagen auch Sachen wie: Das BVerfG schreibt Beschlüsse, die nicht der Realität entsprechen, und halten sich mutmaßlich aus dem Grunde nicht daran, und sehr oft auch nicht an die Gesetze! Es kann ja nicht Grundlage des Rechtssystems der Bundesrepublik Deutschland sein, dass Gerichte sich nicht an die Rechtslage halten, es muss endlich eine Modernisierung im Familienrecht her.

    Vielen Dank im Voraus für Ihre Mühe

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