Wer trägt die Kosten?

Ihr erinnert euch sicherlich an meine öffentliche Stellungnahme vom 02.03.2018? Wer den Artikel verpasst hat, kann ihn hier nachlesen.

Die Angst in Solingen scheint noch nicht vorüber zu sein. Mein Sohn schrieb heute, ich zitiere mit seiner Erlaubnis sein Posting:

Heute Morgen erfahren, 
Anfang März berichtete das Solinger Tageblatt hier der Link 
https://www.solinger-tageblatt.de/…/jugendamt-geht-angst-96…
Bericht Erstattung vom 01.03.18 vom Redakteur Hr. Prinz.

Seid heute morgen stehen zumindest im Jugendamtsgebäude Abteilung W. Security.

Ist dies nun Folge auf Grund der Jüngsten Ereignisse Anfang des Monats? Oder gibt es erneute Vorfälle?

Fakt ist das Amt übt massiven Druck aus, nutzten immer das Kind als Druck Mittel, läuft was nicht wie sie es gern hätten wird mit dem Wort „Kindeswohl“ Massiv Druck auf Betroffene Eltern auf gebaut.

Man kann ganz klar erkennen das ein Jugendamt nachweislich u.a in unserem Fall gegen die Interessen des Kindes Arbeiten und damit gegen das wohl des Kindes. 

Das Amt hat hier nachweislich viele Fehler begangen! 
Ehemalige Sachbearbeiterin vom Fall abgezogen und NICHT im DienstAngeblich wegen, so sagt die Stadt,wegen Mutterschaftsurlaub, sie sah gar nicht Schwanger aus als sie uns das Kind nahm!

Der Fall hier ist ein Skandal, und dieser Skandal wird restlos auf gedeckt

Zitat Ende!

Ich finde es traurig, das es notwendig ist Bedienstete der Stadt durch den Einsatz von Security schützen zu müssen. Zumal diese Lösung von den Solinger Bürgern bezahlt werden muss. Gewalt und Bedrohung gehen gar nicht, egal wie sehr sich jemand im Recht fühlt, oder damit für andere eintreten möchte.

Fakt ist aber auch, Gewalt erzeugt Gegengewalt. In unserem Fall ist es die psychische Gewalt in Form von Nötigung, Erpressung und Drohung die angewandt wird, um Maßnahmen durchführen zu können. Wenn ihr nicht macht was wir wollen – dann machen wir dies oder das mit eurem Kind.

Das begann schon in der Klinik als die Eltern unterschreiben mussten das Felicitaz in dieser Klinik bleibt und alle weiteren Schritte wie auch Besuche mit dem Jugendamt abgesprochen werden müssen. Damit die Eltern nicht auf die Idee kamen dies abzulehnen, wurde ihnen gesagt sonst sehen sie ihr Kind nicht wieder.

Aktuell geht es um eine Ferienfahrt von Felicitaz mit ihren Pflegeeltern, um die Erweiterung des Umgangsrechtes von Eltern und Kind. Es stehen wieder Drohungen im Raum die nicht im Sinne von Kindeswohl, und auch nicht im Sinne der Eltern sind. Beantragen M + S nicht einen Kinderausweis damit die Fahrt nach Holland stattfinden kann, wird Felicitaz in einer anderen Pflegefamilie außerhalb Solingens untergebracht. Gleiches gilt, für den begehrten erweiterten Umgang. 🙁 Sollten die Eltern den Kinderpass nicht beantragen, dem Urlaub also nicht zustimmen droht das Jugendamt mit dem Antrag auf eine einstweilige Anordung um so die nicht erhaltene Unterschrift der Eltern zum umgehen

Wie ist dies vereinbar mit dem Kindeswohl? Mit der so wichtigen Stabilität von Bindungen? Wie ist dies vereinbar mit der Aussage Felicitaz könne nicht innerhalb der Familie oder zu ihren Paten verlegt werden, da sie Bindung zur Pflegefamilie aufgebaut hat, und ein Wechsel das Kindeswohl gefährden würde? Laut Aussage vom 19.03.2018 hat Felicitaz noch keine Bindung zur Pflegefamilie aufgebaut.

Ich sitze hier, und kann dies alles nicht begreifen. Warum ist diese psychische Gewalt legal? Warum dürfen die das?