Will ich das alles überhaupt noch?


Wir sind mitten im Winter, absolut nicht meine Jahreszeit. Diese feuchte Kälte, der eisige Wind, absolut nichts zieht mich hinaus. Solange graue, triste Perioden bin ich gar nicht mehr gewohnt. Bisher klarte der Himmel spätestens nach zwei bis drei Tagen wieder auf, jetzt im Januar ist es völlig anders, grau seit Wochen.
Ich habe diese Zeit genutzt, viel gebastelt oder nach Bastelideen gesucht. Und ich war viel zu oft auch in Facebook unterwegs. Je mehr ich dort allerdings geschaut und gelesen habe, desto weniger wurden meine eigenen Beiträge. Ist es schlimmer geworden? Oder gab es schon immer soviel Hass, Intrigen, Mobbing und Rufmord im Netz?
Und es sind eher nicht die politischen Themen die mir so extrem auffallen, sondern ganz allgemeine Dinge, zu allgemeinen Themen, die dann ausufern. Gruppen mit Namen wie Warnung vor…… Meine Erfahrungen mit….. Achtung vor XYZ
Ich könnte da noch einiges aufzählen. Was mich absolut schockiert das sogar Menschen die im Grunde um die gleiche Sachen kämpfen, deren Thema beiden am Herzen liegt, sich dermaßen bekriegen das am Ende das Anliegen völlig aus den Augen verloren geht, und die leiden denen eigentlich geholfen werden sollte.


Einen Großteil dieser Menschen habe ich schon aus meiner Freundesliste entfernt. Ich hatte die Hoffnung dann wieder mehr positive Dinge zu lesen. Doch ich bin enttäuscht, entweder haben diese Menschen zig Profile, oder es werden wirklich immer mehr die zur Jagd auf FB blasen.


Wieder andere haben nur noch politische Beiträge, oder Umwelt, oder Veganismus. Wirklich persönliche Dinge werden gar nicht mehr gepostet. Sobald in diversen Gruppen Fragen gestellt werden, dauert es nicht lange und die ersten User hauen drauf. Google kann helfen, ist dann noch die freundlichste Antwort. Immer häufiger lese ich, ich stelle keine Fragen oder Beiträge mehr ein, wenn dann nur noch privat an ausgewählte Leute. Oder eine Frage die eigentlich für alle Gruppenmitglieder relevant sein könnte, wird dann nur noch via Privatnachricht beantwortet.


Für mich geht der Sinn, weswegen ich mich einmal bei Facebook angemeldet habe, immer mehr verloren. Ich frage mich die letzten Tage immer häufiger, will ich das überhaupt noch, oder lösche ich meinen Account komplett? Reicht es die Liste der „Freunde“ auf ein Minimum zu reduzieren? Noch bin ich nicht sicher, wie ich mich letzten Endes entscheide. Sicher bin ich allerdings das ich Facebook nicht mehr so regelmäßig nutzen werde wie es einmal war. Meine Freunde und Bekannten wissen wie sie mich auch außerhalb dieser Plattform kontaktieren können, oder wenn nicht haben sie die Möglichkeit mich danach zu fragen.


Bald beginnt eh wieder die Zeit wo es mich hinaus zieht, wo ich wesentlich weniger Zeit online verbringe. Ich bin sicher bis dahin weiß ich dann auch, ob ich meinen Account lösche oder nicht.


Wie empfindet ihr das denn? Ist für Euch Facebook noch das was es einmal war, als ihr Euch angemeldet habt?

Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr

Eigentlich wollte ich ja nicht öffentlich darüber berichten, aber das heutige Urteil hat meine Meinung geändert.

Ihr erinnert Euch sicherlich noch alle an den Fall Felicitaz, ich habe im vergangenen Jahr ausführlich darüber berichtet. Damals begann alles mit einem Besuch im Krankenhaus https://www.express.de/duesseldorf/solinger-eltern-voellig-verzweifelt-jugendamt-nahm-ihnen-ihr-baby-weg-29514752

Die ganze Geschichte

Vier Monate war die Kleine in fremden Händen, die Eltern durften sie nur selten sehen. Die Beziehung der beiden hielt diesen Belastungen nicht stand. Während die Mutter sich immer mehr zurück zog, in ihrer eigenen Welt lebte, und mehrfach äußerte ich will die Mutterrolle nicht spielen (was für eine Aussage, entweder ich bin Mutter oder eben nicht. Für mich ist Mutter sein keine Rolle), suchte sich der Vater Ablenkung. Wenn er sich nicht mit seiner Tochter beschäftigte betäubt er sich mit Arbeit, oder war bei Freunden. Die Mutter lies sich zu keinen Aktivitäten motivieren, Fernseh und Handy gaben ihr ausreichend Ablenkung.  Mag sein Das der Vater nicht genug auf sie und ihre Probleme eingegangen sind, das er das Gefühl vermittelte nur noch seine Tochter sei wichtig, sie aber nicht. Fakt ist er war immer präsent wenn es nötig war, hat alles getan um seine Tochter die Zeit vergessen zu lassen. Aber auch um selbst wieder lachen zu können und seinen Ängsten Herr zu werden das es jederzeit wieder passieren kann. Ein fehler, eine Verletzung könnte ausreichend sein ihm sein geliebtes Kind wieder streitig zu machen.

Das die Gefahr gar nicht von Seiten des Amtes kommen würde, sondern von ganz anderer Seite zog er niemals in Betracht. Und doch ist sein größter Albtraum wahr geworden. Erneut hat er sein Kind verloren, und sein heutiger Gegner ist der Mensch der ihm einmal alles bedeutet hat. Die Mutter seines Kindes hat ihm das liebste genommen. Hat zudem seine Karriere zerstört. Und das alles weil er sich neu verliebt hat. Weil sie ihn immer wieder auflaufen ließ, kalt war und nichts mehr von dem zeigte was sie vor sechs Jahren noch gelebt hatte und was er an ihr liebte.

Keine Lebenslust, kein Unternehmungsgeist mehr, dafür schlechte Laune, extreme Stimmungsschwankungen die auch Felicitaz zu spüren bekam und noch bekommt.

Heute gab es dann die Hauptverhandlung vor dem Familiengericht Solingen, die Richterin die gleiche wie damals, der Verfahrenspflegerin und Sachbearbeiter ebenfalls. Felicitaz Schicksal erneut in den Händen der Menschen die schon damals gegen ihr Wohl entschieden hatten, sollten dies auch heute machen. Und wieder spielten die Bedürfnisse und Rechte des Kindes keine Rolle. Felicitaz muss bei der Mutter bleiben, darf ihren Papa wenn überhaupt 1 Stunde die Woche unter Aufsicht sehen. Bei diesen Kontakten darf er ihr keine Geschenke machen oder sie sonst irgendwie besonders verwöhnen.

Einer der Gründe der sicherlich ins Gewicht fällt und wofür Vater und Kind bestraft werden, das wir nicht mehr in Deutschland leben, und die Mutter behauptet wir, bzw der Vater wollten das Kind ins Ausland entführen. Desweiteren hätte sie Angst und fühle sich bedroht. Das traurige keine ihre Behauptungen muss die beweisen, die nackte Aussage reicht aus um sie, das arme Opfer, zu beschützen und zu ihren Gunsten zu agieren. Gegenargumente die nachweislich belegt sind, dem Gericht vorliegen, sind nur üble Hetze gegen das arme Opfer. Eine Gefährdungsmeldung einer Nachbarin, ist nicht relevant. Das Kind kann ruhig weiter angeschrien und geschlagen werden, immer noch besser als dem Vater dem Vater sein Kind zurück zu geben.

Für MICH hat das System, es ist die Rache des Systems. Man legt sich nicht mit dem System an, ansonsten wird man dies bitter bereuen.  Deutschland ist schon lange kein Rechtsstaat mehr. Wer nicht wie ein Opferlamm in der Linie läuft, wer es wagt aufzubegehren, sich zu wehren wird zum Staatsfeind und bekommt kein Bein mehr auf den Boden. Egal wie sehr er sich abstrampelt.

Das hier derjenige der bestraft wird ein zweijähriges Kind ist, muss man halt akzeptieren und als Kolateralschaden abtun.

Ich kann nur alle bitten die etwas bemerken, das dieses Kind misshandelt wird, ruft SOFORT die Polizei an. Bitte helft einem kleinem Mädchen das es seine Kindheit ohne Misshandlungen überstehen kann.  Diese Meldungen sind anonym möglich.