Die Tränen eines Kindes

😥Dicke Tränen kullern😢.

Das Kind liebt uns doch beide.
Das Kind braucht uns beide.
Das Kind möchte zu uns beiden gleichen Kontakt.
Das Kind möchte nicht zwischen ein von beiden entscheiden müssen, nicht auf Mama oder Papa verzichten müssen.
Das Kind will Mama & Papa.

Am liebsten wäre ihr, wenn Papa und Mama wieder zusammen wären.
Aber es weiß, das geht ja nicht.
Aber ab und zu, so wünscht es sich, wäre es schön, wenn Mama und Papa mit ihr zusammen nur einfach mal eine Pizza essen, miteinander und zusammen mit ihr sprechen, sich wenigstens ein bisschen verstehen.
Der Streit tut ihr weh, verletzt ihre Seele, ihr Sein.

Papa und Mama haben sich nach der Trennung auf die Echte paritätische Doppelresidenz (shared parenting) verständigt, so die Grundlage für Frieden gelegt.

Aus welchen Gründen auch immer meint Mama mehr Rechte an dem Kind zu haben.
Sie will den Frieden nicht mehr.
Sie zieht an dem Kind mit Macht.
Sie übergeht die Tränen, überwindet die Gegenwehr des Kindes mit Gewalt.

⁉️Kann sie den Schmerz des Kindes nicht fühlen⁉️

Was muß mit ihr geschehen sein, daß sie dem eigenen Kind so weh tut?
War sie selbst ein mißhandeltes Kind, ein Kind, das eigene Gewalt-Erfahrungen reinszenieren muß?
Braucht Sie das eigene Kind, um sich vollständig zu fühlen?
Glaubt sie, so ihre eigenen Kindheitstraumata heilen zu können?

Fatal, komplett destruktiv die Rolle des Jugendamtes; es hilft dem Kind nicht, fördert im Gegenteil den Mißbrauch am Kind!

Fatal die Verfahrensbeiständin!
Sie umarmt die Mutter, tröstet sie, steht ihrem verletzten inneren Kind bei.
Und verrät dabei das Kind, dessen Interessen allein sie parteiisch für das Kind zu vertreten hat, § 158 FamFG.

Noch viel schlimmer das Familiengericht.
Der Richter sieht das Kind nicht mal. Was ist schon ein Kind?
Die Elternvereinbarung wird komplett ignoriert.
Aus der Friedensregelung, die wir Eltern im besten Interesse des Kindes und uns selbst wird eine Kriegserklärung gemacht.

Das Oberlandesgericht setzt noch eins drauf:
„Wechselmodell gibt’s bei uns nicht“, verkündet der Vorsitzende, nachdem der Senat das Kind zusammen mit der Verfahrensbeiständin „gehört“ hat. Klar, was der „ZAUBERER von OOS“ gesagt hat!
Auch das Oberlandesgericht macht das Kind zum Objekt eigener Kindheitstraumata…

Öl ins Feuer.

Die seelische Hinrichtung eines Kindes nimmt seinen Lauf!

D I E . J U S T I Z . D E R . S C H A N D E

Unser Deutsches Familienunrecht System, in einem nicht existierenden neutralen Rechtsstaat, ja das ist unsere Demokratie in der Familien zerstörungspolitik‼️

❤️❤️❤️
Sei stark, Du „ZAUBERER von OOS“!
❤️❤️❤️

©️Manuel Szuhan, 27.10.2020, Dipl. Soz. Päd. & Inhaber der Felicitaz Elternhilfe

Gedanken zu Ungarn

Guten Morgen, in den letzten Wochen mache ich mir immer wieder Gedanken. Ich frage mich warum es so viele nach Ungarn zieht, wenn sie dann hier immer wieder alles negativ empfinden.

Unsere Entscheidung nach Ungarn zu gehen kam relativ spontan. Ausgelöst durch eine familiäre Veränderung, einen Zeitungsartikel und immer mehr gesundheitliche Probleme. Zwei Wochen Urlaub im Land, Haus gefunden und sechs Wochen später sind wir umgezogen. Keine langfristigen Planungen, sondern spontan wie unsere ganzen Jahre zuvor auch schon. Über drei Jahre ist das schon her, und es war die beste spontane Aktion in unserer gemeinsamen Zeit.

Viele andere Einwanderer haben wir kennen gelernt, manche wurden zu Freunden, bei anderen reichten wenige Stunden um sich sicher zu sein das man den Kontakt nicht pflegen muss. Einige konnten sich gut verstellen und zeigten erst nach einer Weile ihr wahres Gesicht. Letzten Endes haben wir heute eine handvoll Menschen mit denen wir Umgang pflegen. Stammtische und typisch deutsche Treffen meiden wir wann immer es geht. Es ist oft schon schlimm genug wenn man im Lokal mitbekommt wie sich manche dort benehmen. Mehr als einmal haben wir uns schon fremdgeschämt.

Doch rund achtzig Prozent der Einwanderer brauchen wir nicht. Sie negieren alles, finden überall ein Haar in der Suppe, erwarten hier ein zweites Deutschland. Hier einige Beispiele die mir allein in den letzten Tagen aufgefallen sind

1. Mein Nachbar mäht am Sonntag seinen Rasen. Gibt es ein Gesetz damit ich es ihm verbieten kann?

2. Die Hunde im Dorf bellen ständig, wo finde ich eine Tabelle wie lange und wann ein Hund bellen kann?

3. Das Laub, Obst des Nachbarn fällt auf mein Grundstück, kann ich in zwingen seine Bäume zu fällen?

4. Warum muss ich auf ungarischen Behörden ungarisch sprechen? Warum gibt es nicht eine zweite Amtssprache wie z.B. englisch?

Das sind nur einige Beispiele in den letzten Tagen. Ich könnte endlos so weiter aufzählen. Es mach wütend und traurig zu gleich. Was nehmen sich diese Ausländer eigentlich heraus? Sie kommen als Gäste, bekommen ohne große Hürden eine Aufenthaltsgenehmigung und stellen dann noch Forderungen?

Warum haben sie ihr Land verlassen? Warum wollen sie ihre Wahlheimat verändern? Sind es nicht genau diese Menschen die in ihrer Heimat am lautesten geschrien haben? Ausländer sollen sich anpassen, sollen die Sprache lernen, sollen sich an Regeln halten? Und hier wo sie selber Ausländer sind, gilt das alles nicht? Die Gastgeber sollen sich an sie anpassen?

Es ist schon eine Weile her, da haben wir in Ungarn etwas gebrauchtes gekauft. Es war irgendwo am Balaton. Schon beim reinfahren ins Dorf fiel uns auf, das ist kein ungarisches Dorf mehr. Dieses Dorf könnte auch irgendwo in Westeuropa sein. Es wurde uns später bestätigt, dort leben nur noch rund 10% Ungarn, der Rest sind Ausländer. Wir möchten dort nicht wohnen, haben wir uns doch bewusst für ein Dorf entschieden wo der Ausländer Anteil gering ist, und hoffentlich auch bleibt.

Natürlich sehen wir auch das in Ungarn nicht alles rund läuft. Wir wissen von Not, von armen Menschen, sehen die Schwächen im Sozialsystem. Auch wir finden nicht alles toll was die Regierung entscheidet, oder jetzt im Falle der „Pandemie“ anordnet. Aber ich bin Gast, ich habe weder das Recht, noch die Möglichkeit daran etwas zu ändern. Wenn ich das unbedingt möchte, muss ich lernen, die Sprache perfekt lernen, die Staatsbürgerschaft annehmen und mich vor Ort aktiv in die Politik einmischen.

Aber schon die Sprache ist eine große Hürde, ich werde sie wohl nie perfekt anwenden können. Dabei habe ich früher leicht gelernt, doch das ist ja auch schon eine Weile her. Aber ich lerne und übe weiter, mittlerweile verstehe ich schon einiges, allerdings sprechen, da fehlen mir immer noch viel zu oft die Vokabeln. Leider.

Ungarn ist für uns Heimat geworden, wir lieben die Menschen, die Natur, das Klima. Wir lieben die Entspanntheit, das Gefühl der Sicherheit. Wir lieben es das Gesetze hier auch angewendet werden, strafffällig gewordene Personen bestraft werden und nicht wie in Deutschland weiter rum laufen dürfen. Wir leben gerne hier und wir wünschen uns das Ungarn immer Ungarn bleibt, das sie es nicht zulassen das sie fremdbestimmt werden. Weder von ihren Einwanderern noch von der Politik der EU.

Wir sind dankbar und zufrieden das wir hier leben dürfen. Dankbar für die Gastfreundschaft mit der wir aufgenommen worden sind.