Familien schützen, ein offener Brief

Ich möchte mit euch einen offenen Brief teilen. Wenn ihr ebenfalls Probleme habt und wollt das dieser Brief auch an euer FamGericht geht, dann lasst uns die Adresse vom Gericht und euer Aktenzeichen zukommen. manuelszuhan@outlook.de

Offener Brief an alle Institutionen der Jugendhilfe & Jugendförderung in Deutschland, Helft mit Kinder vor Willkürlichen Amtshandlungen zu schützen.

09.07.2018

Offener Brief
Familien schützen

Bundesrepublik Deutschland

Aus aktuellem Anlass, gerne zum Teilen und verwenden.

Offener Brief an alle die beruflich mit der Betreuung von Kindern betraut sind.

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir, der Felicitaz E.v, sind selbst Opfer der Willkür der Jugendämter der Stadt Solingen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben andere Betroffene zu unterstützen.

Ein weiteres Anliegen ist uns die Aufklärung über die Rechte und Pflichten von Jugendämtern, da diese in der Öffentlichkeit oft falsch dargestellt werden.

Jugendämter sind wichtige Institutionen zum Schutz von Kindern und zur Unterstützung von Familien. Hierzu hat der Gesetzgeber umfangreiche Hilfen und Beratungsmöglichkeiten geschaffen, die im SGB VIII festgehalten sind. Aus Kostengründen werden sog. ambulante Hilfen, wie Familienhilfen usw. kaum noch bewilligt. Stattdessen werden Kinder inflationär und mit absurdesten Begründungen in Obhut genommen und traumatisiert. Für die Eltern bedeutet dies den Verlust ihrer Integrität durch die Stigmatisierung in der Öffentlichkeit.

Inobhutnahmen sind nach dem Gesetz nur bei Misshandlung und Verwahrlosung zulässig. Beides körperlich und seelisch, auch hier muss es erwiesen sein der reine Verdacht reicht hier nicht aus wie das Bundesverfassungsgericht zum Wiederholten Male klar stellte.

Hiervon gibt es leider viel zu viele Fälle, da Jugendämter wie alle Behörden, unterbesetzt sind, ist es daher nicht nachvollziehbar warum die Mitarbeiter sich durch das Erfinden von Vorwürfen gesunder und glücklicher Kinder bemächtigen.

Aufgrund des Auftretens der Mitarbeiter und der vorherrschenden Meinung, dass Jugendämter irgendwelche hoheitlichen Aufgaben und Bevollmächtigungen hätten, werden diese unrechtmäßigen Entziehungen Minderjähriger durch Kindergärten,Schulen, Ärzte, Kliniken usw. oft unwissentlich unterstützt, aber auch aktive Beihilfe begangen.

Dem Jugendamt als Institution, die sich wie jede andere Behörde an geltendes Recht halten müsste, wird blind vertraut. Alles was das Jugendamt sagt und schreibt wird behandelt, als wäre es gerichtlich bestätigt und damit rechtens. Sie haben das im Volksmunde bekannte Vertrauensplus, als Privatmann im Sinne der Familie hat man fast keine Chance gehör zu bekommen, denn ein Jugendamt macht keine Fehler und spricht immer nur die Warheit.

Dem ist nicht so, daher bitten wir darum mit fachlicher Kompetenz und gesundem Menschenverstand, die Aussagen von Mitarbeitern von Jugendämtern in Frage zustellen, und zum Schutz von Kindern und ihren Familien zu überprüfen.

Das heißt vor allem, keine Herausgabe von Kindern ohne Gerichtsbeschluss oder Zustimmung von Eltern und Kindern. Blind folgt man Anweisungen die gegen die Grundgesetze und Elternrechte verstoßen.

Unsere Aufgabe wird es sein möglichst so viele Kinder aus den Fängen der Jugendämter zu holen wie es in unserer Macht steht. Das Rechtswidrige Handeln muss ein Ende haben, zum Schutz aller Familien und vor allem im Interesse des Kindes zum „Kindeswohl“.

Mit freundlichen Grüßen

Manuel Szuhan

http://www.vaeternotruf.de/amtsgericht-solingen.htm

Betroffener der Amtswillkür eines Jugendamtes der Klingenstadt Solingen, geführt vom Oberbürgermeister Tim Kurzbach