Ich wollte es nie glauben, Kinderklau in Deutschland


In den sozialen Medien stolpert man immer wieder über ein Wort. Kinderklau durch das Jugendamt.

Natürlich habe ich mir die Artikel durch gelesen und fast immer dachte ich, hmm es wird doch wohl einen Grund geben warum ein Kind aus seiner Familie genommen wird. Oder auch, wenn dies zu Unrecht geschah wird sich dies rasch aufklären.

Wie falsch ich lag, müssen wir zur Zeit leider selbst erfahren. Meine Enkelin wurde aus dem Krankenhaus in Obhut genommen. Der Vorgang an sich ist mehr als fragwürdig. Da das Verfahren noch läuft möchte ich heute noch nicht näher darauf eingehen, doch alles deutet darauf hin das die vielen Geschichten über Kinderraub stimmen.

Es ruft Gefühle von Trauer, Wut und Hilflosigkeit hervor. Dieses Gefühl völlig ausgeliefert zu sein, bringt einen fast um.

Man sammelt Fakten, Beweise, aber niemand möchte sie sehen, sich damit befassen, das Jugendamt sagt es sei nicht seine Aufgabe dies alles zu überprüfen, deren einzige Aufgabe sei es, sich um das Wohl des Kindes kümmern.

Natürlich habe ich seitdem viel recherchiert, und bin dabei auf Zahlen und Fakten gestoßen die einfach unglaublich sind.

Die Zahl der Inobhutnahmen hat sich seit 2005 verdoppelt, und da sind die Inobhutnahmen der unbegleiteten Flüchtlingskinder noch gar nicht eingerechnet. Gerade bei den unter dreijährigen explodieren die Inobhutnahmen, so kleine Kinder sind gut unterzubringen, und auch schneller den Eltern zu entfremden.

Warum möchte man die Kinder ihren Eltern entfremden? Es ist doch bestimmt das Ziel, die Voraussetzungen zu schaffen das Kinder wieder zu ihren Eltern dürfen?

Es ist traurig aber wahr, ist das Jugendamt einmal im Boot, dann ist jederzeit die Gefahr gegeben das man sein Kind dauerhaft verliert.

Denn auch wenn es irgendwann nach unzähligen Prozessen heißt, die Inobhutnahme wird aufgehoben, muss das Jugendamt das Kind trotzdem nicht freigeben.

Es gibt dieses wunderbare Wort Kindeswohl Unter diesem Deckmantel kann man wunderbar agieren.

Fallbeispiel:

Ein kleines Kind erst wenige Monate alt beginnt gerade zu krabbeln und sich überall hoch zu ziehen. Alle Eltern und Großeltern wissen, daß geht nicht immer ohne Blessuren ab. Dieses Kind ist ein wenig ungeschickter, stößt sich öfter mal an und letztendlich hat es sich an der Badewanne hochziehen wollen, rutscht ab und zieht sich eine kleine Platzwunde zu.

Die Eltern bringen das Kind sofort zu einer Klinik, dort stellt man dann neben der Platzwunde noch den ein oder anderen blauen Fleck fest, der ganz einfach von den Eltern erklärt werden kann, da er ja natürliche Ursachen hat.

Das Krankenhaus hingegen, Platzwunde, Hämatom (blaue Flecken) da liegt eine Kindesmisshandlung vor. Vom Grundsatz ist diese Vorgehensweise ja auch völlig korrekt, lieber einmal zu viel als einmal zu wenig hinschauen.

Das Krankenhaus ist verpflichtet einen solchen Verdacht dem Jugendamt zu melden. Je kleiner das Kind ist, umso lieber wird dieses dann aktiv. Die Eltern können sagen was sie wollen, die Erklärungen klingen plausibel, trotzdem wird ihnen das Kind weggenommen.

Innerhalb von vier Wochen muss es eine mündliche Anhörung vor dem Familiengericht geben. Leider führt dieser Termin in nur einer verschwindend geringen Anzahl der Fälle, zu einer Aufhebung der Inobhutnahme. Meistens gibt es noch Details die zuvor geklärt werden müssen. Diese sollen dann in einer Hauptverhandlung geklärt werden. Wir alle wissen wie lange es dauert bis diese dann angesetzt wird. Die Gerichte haben nicht die Kapazitäten um schnell zu agieren.

Es vergehen also Monate, manchmal auch mehr als ein Jahr bis es zu dieser Hauptverhandlung kommt. In dieser Zeit bauen, besonders kleine Kinder eine Bindung zu ihren Ersatzfamilien auf. Sie sehen ihren Platz in der Pflegefamilie als ihr Zuhause an.

Nicht selten wird auch in der Hauptverhandlung gegen die Eltern entschieden, und das Kind verbleibt auch weiterhin in Obhut.

Bis es vielleicht irgendwann zu einer Aufhebung der Inobhutnahme kommt, sind die Kinder so in ihre Ersatzfamilien eingebunden, daß dies der Grund sein kann, warum die Aufhebung der Maßnahme trotzdem nicht zum gewünschten Erfolg führt.

Mit dem Hinweis auf das Wohl des Kindes, darf das Jugendamt das Kind trotzdem behalten. Es schadet dem Kind es jetzt heraus zu nehmen und seinen eigentlichen Eltern zu übergeben. Die leiblichen Eltern stehen jetzt dumm da.

Bestehen sie auf die Herausgabe, kann ihnen das zum Nachteil ausgelegt werden, sie hätten das Wohl des Kindes nicht im Auge, sondern denken egoistisch nur an sich. Beugen sie sich der Ansicht des Jugendamtes, bekommen sie ihr Kind nie wieder.

Ich wollte es nie glauben, aber in Deutschland sind Kinder eine Ware. Je jünger sie sind, umso mehr lässt sich mit ihnen verdienen, zudem lassen sie sich besser vermitteln.

Ich werde hier in dieser Kategorie, alle Fakten und Fälle zusammen tragen. Anonymisiert auch die Meldungen betroffener Eltern die ihre Geschichte erzählen. So weiß ich von einer Familie die über sechs Jahre kämpft. Weiß von Anwaltskosten die mittlerweile im fünfstelligen Bereich liegen.

Ich werde aber auch berichten, mit welchen Mitteln erfolgreiche Eltern gekämpft und letztendlich auch gewonnen haben.

Eine Aussage kann ich aber schon heute in Stein meisseln

IHR MÜSST KÄMPFEN, JEDE MINUTE DIE EUER KIND IN OBHUT IST. ZEIGT IHR SCHWÄCHE, DANN HABT IHR VERLOREN.

24 thoughts on “Ich wollte es nie glauben, Kinderklau in Deutschland”

  1. Echt schön wenn Eltern berichten wie eiskalt ihnen die Kinder geklaut werden , ich hoffe es berichten noch mehr Eltern über die Kinderklaubehörde .

  2. Guten abend Gabriele und allen anderen Betroffenen.Auch mir wurden meine drei lieblinge vom Jugendamt „geklaut“.Seid fast 8 jahren leide und kämpfe ich darum , das ich meine Kinder wieder um mich haben kann, aber auch mit der 2. Anwältin leider erfolglos , schlimm finde ich auch das meine zwei älteren von ihrem jüngeren getrennt wurden.Wir alle haben inzwischen das „PA“ syndrom.Ich bin nachwievor geschockt das sowas wirklich passiert ,in deutschlan.Mir kommt es jedesmal sovor als habe das „JA“ die alleinige Macht ,und Anwälte sowie Richter wären machtlos.Mir fehlen im Wahrstensinne die „Worte“…..

    Ich drücke Ihnen alle mir zur Verfühgung stehenden Daumen dass es Ihnen gelingt Ihr Enkelkind bald wieder in die arme schliessen zu können….

    Ein lieber gruss Tanja

    1. Durch meine eigenen persönlichen Erfahrungen und Beobachtungen wie eine Inobhutnahme stattfindet und wie man dann mit weiterer Aufklärung umgeht, muss ich leider feststellen: Es ist ein Rechtsskandal! Man fragt sich, wie kann so ein Ablauf möglich sein? Ich fordere deshalb die Bundesfamilienministerin dazu auf, Inobhutnahmen u n m i t t e l b a r so abzuklären, wie man dies auch bei Verdacht auf Mord seitens der Kripo macht! Es müssen die Fakten benannt und nachgewiesen werden, die dazu führen, dass ein Kind aus der Familie gerissen wird. Wem das Wohl von Kindern wirklich am Herzen liegt, der setzt nicht Mitarbeiter der Kath. Kirche (Vormundschaftspersonal) beispielsweise ein, die schon vorab die Heimunterbringung in einem ihrer Heime einplanen, sondern kriminalistisch geschultes Fachpersonal, das unabhängig arbeitet und in der Lage ist, die Situation, die eine Inobhutnahme rechtfertigt, genauestens abzuklären. Es muss kriminalistisch geschultes Personal sein, denn oft spielen beabsichtigte betrügerische Manipulationen von Dritten oder ganz einfach Pubertätsverhalten des eigenen Kindes eine Rolle, warum „reine“ Anschuldigungen schon zu Inobhutnahmen führen.
      Ich würde gerne persönlichen Fall dafür öffentlich machen.

  3. Hallo an alle Betroffenen, jeder von Ihnen hat mein aufrichtiges Mitgefühl. Auch ich habe Erfahrung mit“Kinderklau“. Ich bin damals(2009) davon ausgegangen in einem Rechtsstaat zu leben. Seit ich erleben musste wie Jugendamt, Familiengericht, Verwaltungsgericht,Psychologen zusammen arbeiten ,habe ich das Wort“ Rechtsstaat“ aus meinem Wortschatz gestrichen. Wer vom Kinderklau betroffen ist , hat so gut wie keine Chance sich gegen das Jugendamt zu wehren geschweige denn rechtlich zu wehren. Ich konnte mir die Akten des. Familiengerichtes , des Verwaltungsgerichts und einen Großteil des Aktenmaterials des Jugendamts besorgen. Das Jugendamt ist eine Unterorganisation einer kommunalen Behörde in Selbstverwaltung .das Jugendamt arbeitet als einzige Sozialbehörde ohne jede Kontrolle! Bund und Land haben keine!! Befugnisse gegenüber dem Jugendamt .Es gibt auch keine übergeordnete Behörde wie bei allen anderen Sozialbehörden. Da das Jugendamt nach dem Sozialgesetz arbeiten sollte ,wollte ich die sozialrechtlichen Verwaltungsentscheidungen gerichtlich überprüfen lassen . Während bei allen Sozialbehörden das Sozialgericht zuständig ist und auf der Grundlage der Sozialgesetzgebung prüft, werden die Entscheidungen der Jugendämter vor einem Verwaltungsgericht nach dem Verwaltungsrecht überprüft. Das war für mich unfassbar. Genauso gut könnte man vor einem Verkehrsgericht durch einen Strafrichter nach der Bauordnung prüfen. Das Familiengericht hatte mir vorläufig teilweise das Sorgerecht entzogen und dem Jugendamt das Recht zuerkannt Paragraf 27 Massnahmen durchzuführen.Damit waren meine sämtlichen Rechte aus dem Sozialgesetz insbesondere das Recht auf Antragstellung entzogen. Ich habe längst verstanden , dass unter dem Deckmantel der “ Kindeswohlrettung“ in diesem vermeintlichen “ Rechtsstaat“ ein milliardenschwerer schwunghafter Kinder- und Menschenhandel betrieben wird . Dagegen muss vorgegangen werden, aber man darf nicht mit irgendeiner Unterstützung rechnen. Die boomende Betreuungsindustrie ist sehr mächtig. Nachdem die letzte Familienministerin Frau Schwesig bereits versucht hat den Artikel 6 des Grundgesetzes zu ändern ist die jetzige Familienministerin erneut dabei zu ändern. Ziel ist es den Elternbegriff nicht mehr von der Abstammung abzuleiten sondern auf das soziale Umfeld auszuweiten. Damit kann sich jeder , der das Vertrauen des Nachwuchs erschleicht seine “ Elternrechte“ geltend machen. In meinem Fall hat sich eine ehemalige arbeitslose Fremd-betreuerin ihre prekäre Finanzlage aufgebessert . Ich weiß,dass es alles absurd klingt, aber ich habe die Akten und kann alles belegen. Auch ,dass sich die Familienrichterin gemeinsam mit der Fachbereichsleiterin des Jugendamts und einer Jugendpsychiaterin um “ Beweise gekümmert hat bevor !!!mein Nachwuchs in Obhut genommen wurde und mir dann das Sorgerecht entzogen wurde. Mein gesamtes sehr weitreichendes Umfeld ist genau wie ich schockiert. Hätte ich noch minderjährige Kinder, dann wäre ich längst im sicheren Ausland. Meine Forderung ist folgende: die sozialrechtlichen Verwaltungsentscheidungen der Jugendämter müssen vor dem Sozialgericht als Fachgericht nach dem Sozialgesetz überprüfbar sein. Es muss geklärt werden, ob Familiengerichte befugt sind einem Betroffenen im Rahmen eines Sorgerechtsstreits sämtliche Rechte aus der Sozialgesetzgebung zu entziehen – also jede Möglichkeit sich rechtlich gegen ein Jugendamt zu wehren. Ich habe mich aus Platz – und Zeitgründen kurz gefasst, hoffe aber , dass verstanden wird worum es geht. Jugendämter müssen endlich einer echten effektiven gerichtlichen Kontrolle unterzogen werden.

    1. Natürlich! Ich stimme Ihnen voll und ganz zu! Eine Inobhutnahme kann notwendig sein, das steht außer Frage, aber sie muss – ähnlich wie ein Mordverdacht – unmittelbar so fachmännisch abgeklärt werden, wie man dies bei Verdacht auf Mord beispielsweise auch macht! Es kann nicht sein, dass eine Inobhutnahme gar nicht gerechtfertigt ist, aber die Ohnmacht und Willkür der Gesetze unter Ausführung der Jugendämter, Mitwirkung der kath. Vormundschaftsträger ect. die alleinige Willkür ihrer Handlung über Monate, Jahre aufrecht hält, die Kinder entfremdet von der Familie und keine Abklärung der Inobhutnahmesituation durch eine unabhängige Kontrollinstanz stattfindet. Das ist staatliche Willkür und nicht mit unserem GG vereinbar!

  4. Kinderklau durch Jugendamt – Familiengerichte – falsche Gutachten
    Liebe Mütter und Väter jene Opfer der gesetzeswidrigen Handlungsweisen der beteiligten Parteien von Jugendämtern, Familiengerichten und Gutachter, wie auch Psychiatrieeinrichtungen!

    Ich möchte eine Studie und Statistik zum Thema staatlich tolerierter Kinderentzug durch gesetzeswidrige Vergehen erstellen, um den betroffenen Kindern die Möglichkeit zu schaffen den Staat zu verklagen und auf Schadensersatz zu fordern.
    Deshalb möchte ich euch alle bitten mir das Vertrauen entgegen zu bringen und mir eure Geschichte zu erzählen. Durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend habe ich die Information darüber, dass es laut Frau Giffey (Familienministerin) weder Interesse, noch Meldefälle bekannt festhalten seien.
    Ich möchte aufgrund dessen den Kindern und den betroffenen Eltern Gerechtigkeit widerfahren lassen und dafür brauche ich die Geschichten der Opfer.

    Also wenn ihr Teil dessen sein wollt und damit euren Kindern die Macht gebt sich Recht zu verschaffen, dann meldet euch bei mir und ich verspreche euch mein Leben diesem zu widmen zu wollen.
    Meine E-Mail Adresse ist: Isabella.lucke@outlook.de

  5. Es ist der blanke Horror, den Eltern und Kinder erleben, wenn Familien durch irrsinnige Eingriffe durch Jugendamt und Familiengericht zerrissen und auf´s Schwerste und irreversibel traumatisiert werden.

    Klar, ohne einen behördlichen Schutz geht es nicht. Aber was im Bereich der sogenannten Jugendhilfe deutschlandweit passiert, ist hat nichts mehr mit Gesetz und Kindeswohl zu tun.

    Erbärmlich sind auch die Zustände an deutschen Schulen. Die Behörden schauen zu, wie Drogen, Gewalt, Mobbing und Ritzen an der Tagesordnung sind.

    Mit welchem Recht nehmen sich Behörden die Freiheit heraus, Eltern in deren Erziehung rumzupfuschen, vorzuschreiben, was richtig und falsch ist, wenn noch nicht mal mehr in Schulen diese Behörden in der Lage sind, einzugreifen?

    Karin

  6. Liebe Gabriele, meinen Enkelsohn, den ich persönlich noch nicht kennenlernen durfte (1 Jahr Kinderheim, 2 Jahre bei Pflegeeltern, ca. 350 km weit weg) obwohl ich vor ca. 2 Jahren einen Antrag auf Umgangsrecht bei der Amtsanwaltschaft Frankfurt/M. gestellt hatte vermisse ich so sehr (nur Photos) bin machtlos, stehe vor einer Wand, obwohl ich mein gesamtes Leben (3 Kinder, 4 Enkelkinder) nur zu kämpfen hatte. Eine weitere fremde Person würde das Kind nur verunsichern -dies die Begründung d. Amtsvormundschaft-.
    Meine Tochter hat über Ihren Anwalt die Rückführung des Kindes in die Herkunftsfamilie seit April beantragt. Die Jugendämter Ffm. und Bamberg winden sich wie Schlangen, Lügen über Lügen werden mir telefonisch mitgeteilt, weil ich nicht locker lasse. Ich habe es geschafft mit unendlichem Streß und Hilfe von meinem Lebensgefährten, meine Tochter aus der Gewalt ihres brutalem und kriminellen -biologischem Vater meines Enkelsohnes, zum Umzug von Hessen nach Bayern zu bringen. Die ganze Geschichte habe ich b ereits einer SPD-Stadträtin und dem Deutschen Kinderschutzpunkt mitgeteilt. Ebenfalls habe ich demnächst Kontakt mit einer Landtagsabgeordneten der Grünen, auch da werde ich auspacken, vor allem werde ich auch mein Wissen über die schädlichen Psychopharmaka (meine Tochter wurde abhängig gemacht) berichten. Ich gebe die Hoffnung nicht auf.

  7. Hallo ,auch ich bin betroffen. Mein Sohn ist seit 5 jahren weg und nun soll er seine mama 3 monate lang nicht sehen dürfen.
    Es ist horror für mein kind und für mich.
    Ein langer und harter kampf. Und die kinderseelen werden zerstört.
    Trauriges Deutschland.

    1. Hallo , habe mir deine Geschichte dirch gelesen und bin sehr traurig und wütend zugleich ,was Das JA die antut.

      Ich hatte damals auch mit dem Jugendamt zu tun,dabei ging es aber um meine Enkelin.

      Ich habe damals alle Hebel in Bewegung gesetzt und versucht die kleine vom Jugendamt zu bekommen. Nix half.

      Meine Tochter gab die kleine damals weg ,weil sie ihr Leben geniesen wollte. Statts sie mir zu geben ,war für sie die beste Lösung eine Pflegefamilie.

      Ich habe 3 Wochen lang gekämpft die kleine wieder zu bekommen und es half nur noch ein Schreiben an das Bundesministerium.

      Wir gingen zum Jugendamt ,weil meine Tochter dann einsah das die kleine besser bei mir aufgehoben ist und baten um die herrausgabe des Kindes meiner Enkelin.

      Der vom JA war so erbost darüber das meine Tochter ihre Meinung änderte und ich die kleine bekommen soll und sprach uns gegenüber eine nicht Herausgabe des Kindes aus.

      Ich setzte denn JA -Mitarbeiter dann davon in Kenntnis das er gegen mehere Paragraphen verstossen hat und auch das er mir die kleine nicht herrausgeben wollte.

      Mit den Worten das ich ihn noch von seinem Stuhl runter holen werde und er sein Job dann los ist ,gingen wir also meine Tochter und ich direkt zum Familiengericht und trugen den Fall dann vor.

      Der vom JA sah wohl das wir den Weg zum Familiengericht einschlugen ,da sein Blick durchs Fenster reichte ul dies zu sehen , den das Familiengericht war direkt gegenüber vom JA.

      Dort angekommen klingelte bei dem Sachbearbeiter vom FA dann das Telefon und der vom JA -Mitarbeiter war dran und bat uns doch nochmal zurück zu kommen.

      Ich weis nicht was in den vergangenen Minuten passiert war ,vom verlassens des Zimmers vom JA Mitarbeiter bis zum FA -Mitarbeiter , aber als wir wieder zurück gingen , war der Mitarbeiter vom JA so stinkfreundlich ,das er uns dann mitteilte das ich doch die kleine bekäme.

      Innerhalb von nur 1 Std ,hatte ich dann die kleine auf dem Arm und bis heute nie mehr etwas vom JA gehört.

      Seit dem lebt die kleine bei mir und hat ein glückliches erfülltes Leben bei ihrer Omi-Mama.

      Ich wünsche dir ,sehr viel Kraft um dies alles zu verkraften . Bleib stark für dein Kind ,bleib stark für dich.

      Kämpfe um dein Kind

      Lg

  8. Ich habe diesem Syndikat nicht nur Kinderschändung nach gewiesen und meine Kinder werden trotzdem nicht aus dieser Hölle entlassen. Es gibt wohl kein Gericht mehr, daß auch nur ansatzweise mit den deutschen Gesetzen und einer Rechtsprechung zu tun haben.
    Mein Fall mit Beweisen und Vorgehendsweisen ist auf facebook ein zu sehen: Angelika Balhas (die Seite ohne Profilbild)

  9. Auch wir stecken in einer ähnlichen Situation.
    Man unterstellt uns eine kindeswohlgefährdung – aber die Kinder dürfen alle zu Hause leben, wir dürfen in den Urlaub fahren etc – aber wir haben eine gerichtliche Anhörung nach der anderen . Und das alles nur, weil wir eine Großfamilie sind in welcher ein 15 jähriger Kind schwer krank ist. Da diese Erkrankung keinen Namen hat ( wir aber in einer Uniklinik sind ) unterstellt man, das Kind sei nur krank weil man dadurch Aufmerksamkeit bekommen würde ….
    er war 4 Wochen in Obhut und ist nun seit 10 Monaten zu Hause , das Verfahren wird verschleppt, keine Informationen an den Anwalt gegeben, der inzwischen soweit ist , dass er eine Beschwerde gegen die Richterin und das dazugehörige Jugendamt einleitet.
    Man droht uns , sagt uns aber nicht, was eigentlich los ist.
    Selbst die Politik steht da uns schüttelt den Kopf – nur helfen kann keiner, da diese Menschen ein Hoheitsrecht genießen ; man kommt sich vor wie im dritten Reich ….

  10. Ich kann nicht alles durchlesen, weil es den blanken horror in mir auslöst. Meine Kinder wurden nur für eine Nacht Obhut genommen UNBERECHTIGT!!!. Ich hatte Glück,dass meine Anwältin dabei saß als die dann zu mir kamen mit Papieren die unterschreiben sollte. Ich tat es NICHT. Seid dem lebe ich ständiger Angst. Weil ich Drohungen vom Amt bekam dass sie es jederzeit wieder täten (wenn sich eine Gelegenheit ergäbe). Meine Anwältin teilte mit, dass sie das könnten und man erstmal Machtlos sei. Die Schwester meines Partners arbeitet ua. als Flex und diesen Machenschaften zu (andere Stadt) Den Einblick über sie hätte ich mir gerne erspart. Es ist meiner Meinung nach verberscherisch. Ich suche seid her Menschen die sich wehren wollen und eine Möglichkeit wie. Wenn es einen Weg gibt dafür zu kämpfen das sich dieser Machtmissbrauch ändert dann währe ich dabei!!!

    1. Ich habe meinen sohn 7 jahre alt seit Januar 2017 nicht mehr gesehen und habe sowie die gesamte Familie absolutes Kontakt Verbot wegen angeblicher kindeswohlge 2016 fährdung.Er lebte vom 2. November 2016 bis zum 23.Dezember in einer kurzzeitfamilie und wurde ohne Vorankündigung in eine langzeitpflegefamilie gesteckt.telefonischer Kontakt War die ersten 6 Wochen 2x wöchentlich und brach dann abrupt ab.nach bedarf War danachdie rede von dürfte er mich anrufen nach Absprache mit der zweiten pflegefamilie.i h durfte ihn 2x danach noch sehen wo mein damals 6 jähriger Sohn mir berichtete das er ständig um anrufe bei mir bat und es ihm regelrecht untersagt wurde. Mein Schmerz wird täglich größer und ich existiere und kämpfe nur weiter um ihn wiederzusehen und werde um ihn kämpfen bis zu meinem lebensende.ich brauche jede nötige Unterstützung und kämpfe mit und für euch.lebe seit Sommer 2016 im Ausland da ich die Machenschaften ,Korruption und kinderklau in Deutschland nicht ehrlich ertragen konnte.nachdem ich dank jugendamt alles im Leben verloren habe kämpfe ich seit November 2016 darum mir wieder ein leben aufzubauen!

  11. Ich habe diesem Syndikat nicht nur Kinderschändung nach gewiesen und meine Kinder werden trotzdem nicht aus dieser Hölle entlassen. Es gibt wohl kein Gericht mehr, daß auch nur ansatzweise mit den deutschen Gesetzen und einer Rechtsprechung zu tun haben. Mein Fall mit Beweisen und Vorgehendsweisen ist auf facebook ein zu sehen: Angelika Balhas (die Seite ohne Profilbild)

  12. Ich kann gut nachvollziehen wie sich alle fühlen so wäre es mir auch fast ergangen
    Ich war bis zur Geburt meiner Zwillinge im Krankenhaus seit der 26 Ssw und bei 35+1 wurden sie per Not sectio geholt
    Mir wurde vom Personal der Kinderklinik unterstellt ich könne mich nicht richtig um meine Kinder kümmern
    Zwillinge wären für mich eine überforderung da es ja meine ersten Kinder sind mir würde angst gemacht wenn ich mich mit meinen Kindern zum kuscheln Hi lege würden sie am plötzlichen Kindstod sterben 3 leute haben da zusammen auf mich eingeredet
    Mir wurde das stillen meiner kinder unmöglich gemacht ohne mir auch nur die möglichkeit zu geben würden meine kinder mit einer angeblichen trinkschwäche auf die neugeborenen Station gelegt und man hat mich mehrere Std fern gehalten in denen man glukoseinfusionen und eine Sonde über die Nase anbrachte
    Die Kinder waren permanent satt und hatten so garkeinen Anreiz um überhaupt von mir gestillt zu werden
    Das ich mich auf Grund von wundheilungsstörungen an der Narbe nicht richtig um meine Kinder kümmern könnte würde mir als Unfähigkeit ausgelegt auch meine zu frühe Entlassung könnte ja mal passieren auch das man mich genötigt hat meine Hebamme zu wechseln unter der drohung das man mir sonst die Kinder durch das Jugendamt wegnehmen lassen würde
    Meine Hebamme war schockiert und die neue Hebamme hat sich kaum gekümmert

    So ist das wenn man die „wäre“ Kind zur Welt bringt und das Krankenhaus weiß, man hat nur Hartz 4

  13. Liebe Gabriele, ich FREUE mich so sehr für Euch!
    Ich wünsche Euch – den Eltern und der lieben Felicitaz – so von HERZEN alles Gute! Aber: Der Kampf darf nicht aufhören!
    Es gibt so viele entelterte Kinder – und entkinderte Eltern, die um sie – um ihre Familie, ihr Leben und ihr GLÜCK – KÄMPFEN!!!

  14. Wir kämpfen als Großeltern seit mehr als drei Jahren um den Kontakt zu unserer Enkelin. Wir haben das Kind FÜNF Jahre lang alleine erzogen, die Enkelin hat in unserem Haus gewohnt.

    Nach einer gemeinsamen Sylvesterfeier 2014/15 ist unsere Tochter ohne jede Information mit dem Kind verschwunden und hat uns ein totales Kontaktverbot erteilt. Die Verfahren vor Gericht wurden auf 2,5 Jahre ausgedehnt, ein Gutachten für uns wurde (obwohl vom Gericht bestellt) nicht akzeptiert, ein für uns positiv schreibender JuA-Mitarbeiter durch eine wahre „Hyäne“ ersetzt.

    Wir haben alle Verfahren verloren, BVerfG lehnt ebenfalls ab, Gutachterkosten von über 15.000 Euro müssen bezahlt werden, obwohl das Amtsgericht und das OLG Karlsruhe schreiben, daß das Gutachten nicht für die Entscheidung verwertet wurde.

    In unseren Augen hilft nur noch die Öffentlichkeit, denn die Gerichte und die Ämter lassen sogar unliebsame Akten verschwinden – in unserem Fall ein „Briefwechsel“ unserer Tochter mit dem Papa der Enkelin mit den Worten „Du dummer Nigger“ – „mein größter Erziehungserfolg ist, daß das Kind nicht mehr nach dir fragt und dich sogar auf Photos nicht mehr erkennt“.

    Monatliche Erpressungen mit Drohungen (Suizid gemeinsam mit der Enkelin) zur Erlangung von je 4.000 Euro wurden nicht zu Kenntnis genommen. Im Gegenteil: Als wir nicht mehr bezahlt haben, ist unsere Tochter ausgezogen und das Gericht sagt „wir hätten Streit“ – daraus resultiere ein „Loyalitätskonflikt“, der vom Gutachter NICHT bestätigt worden ist.

    Kosten gesamt bis jetzt: mehr als 50.000 Euro. Unsere Tochter erhält Verfahrenskostenhilfe, obwohl sie (wieder verheiratet) mehr als das vierfache der Oma (= pensionierte Lehrerin) verdient. Es wird nicht überprüft. Genau so wenig wie gelogene eidesstattliche Versicherungen und unwahre Behauptungen, welche alle falsifiziert werden können. Das Gericht lehnt aber jedwede Amtsermittlung statt.

    Wir selbst wohnen halbjährig in Brasilien – hier stehen die Rechte der Kinder auf Familie bis hin zu den Ur-Großeltern in der Verfassung.

    Beste Grüße – gerne teile ich Ihnen weitere Informationen mit
    Christina Tepen und Joachim Weber

    1. Guten Morgen, ich glaube der letzte Abschnitt ist der wichtigste und sagt schon aus warum ihr in allen Instanzen bisher verloren habt. Mit ein Grund warum ich selber nicht intensiv um das Sorgerecht bemühe. Die Möglichkeit das Kind könnte ins Ausland verschleppt werden muss auf jeden Fall verhindert werden, und da sind denen alle Mittel und Wege Recht. In Deutschland beruft sich jeder auf das Kindeswohl, doch wenn ich sage erklärt mir das Wort doch mal, definiert mir doch mal jemand was ist eigentlich Kindeswohl? Da habe ich bisher noch keine eindeutige Erklärung bekommen, denn es ist nur ein Wort welches alles rechtfertigt und jeder für sich so definieren kann, wie er es gerade braucht.

      1. Wir sind erst nach Brasilien gezogen nachdem wir die Enkeltochter nicht mehr sehen durften. Zuvor waren wir nur in Deutschland.

  15. Liebe Gabriele, so traurig das in deinem Fall ist, ich finde es gut, dass du die Fakten zusammenträgst. Das sind ja geradezu mafiose Vorgehensweisen, man darf so etwas nicht zulassen, es sei denn, einem Kind geht es wirklich schlecht in seiner Ursprungsfamilie. Aber in den überwiegenden Fällen scheint es wohl wirklich ums Geld zu gehen.
    Ich finde, wenn du genug Informationen zusammen hast, solltest du an die Presse, besser noch zum Fernsehen gehen. Welche Sendung dafür geeignet wäre, weiß ich im Moment nicht, in Österreich gibt es ja den Peter Resetarits, der über ungeklärte Streitfälle im allgemeinen berichtet, im dt TV müßte sich sicher auch eine geeignete Sendung finden lassen. Und gib nicht auf, auch wenn es manchmal schwer ist, ich glaube an dich, Ihr werdet das Kind zurückbekommen! Alles Liebe und viel Kraft!

    1. Liebe Brigitte, danke für deine aufbauenden Worte. Ich kann noch nicht viel sagen zu dem was im Hintergrund läuft. Aber soviel kann ich schon sagen, es wird Wellen schlagen.

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