Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr

Eigentlich wollte ich ja nicht öffentlich darüber berichten, aber das heutige Urteil hat meine Meinung geändert.

Ihr erinnert Euch sicherlich noch alle an den Fall Felicitaz, ich habe im vergangenen Jahr ausführlich darüber berichtet. Damals begann alles mit einem Besuch im Krankenhaus https://www.express.de/duesseldorf/solinger-eltern-voellig-verzweifelt-jugendamt-nahm-ihnen-ihr-baby-weg-29514752

Die ganze Geschichte

Vier Monate war die Kleine in fremden Händen, die Eltern durften sie nur selten sehen. Die Beziehung der beiden hielt diesen Belastungen nicht stand. Während die Mutter sich immer mehr zurück zog, in ihrer eigenen Welt lebte, und mehrfach äußerte ich will die Mutterrolle nicht spielen (was für eine Aussage, entweder ich bin Mutter oder eben nicht. Für mich ist Mutter sein keine Rolle), suchte sich der Vater Ablenkung. Wenn er sich nicht mit seiner Tochter beschäftigte betäubt er sich mit Arbeit, oder war bei Freunden. Die Mutter lies sich zu keinen Aktivitäten motivieren, Fernseh und Handy gaben ihr ausreichend Ablenkung.  Mag sein Das der Vater nicht genug auf sie und ihre Probleme eingegangen sind, das er das Gefühl vermittelte nur noch seine Tochter sei wichtig, sie aber nicht. Fakt ist er war immer präsent wenn es nötig war, hat alles getan um seine Tochter die Zeit vergessen zu lassen. Aber auch um selbst wieder lachen zu können und seinen Ängsten Herr zu werden das es jederzeit wieder passieren kann. Ein fehler, eine Verletzung könnte ausreichend sein ihm sein geliebtes Kind wieder streitig zu machen.

Das die Gefahr gar nicht von Seiten des Amtes kommen würde, sondern von ganz anderer Seite zog er niemals in Betracht. Und doch ist sein größter Albtraum wahr geworden. Erneut hat er sein Kind verloren, und sein heutiger Gegner ist der Mensch der ihm einmal alles bedeutet hat. Die Mutter seines Kindes hat ihm das liebste genommen. Hat zudem seine Karriere zerstört. Und das alles weil er sich neu verliebt hat. Weil sie ihn immer wieder auflaufen ließ, kalt war und nichts mehr von dem zeigte was sie vor sechs Jahren noch gelebt hatte und was er an ihr liebte.

Keine Lebenslust, kein Unternehmungsgeist mehr, dafür schlechte Laune, extreme Stimmungsschwankungen die auch Felicitaz zu spüren bekam und noch bekommt.

Heute gab es dann die Hauptverhandlung vor dem Familiengericht Solingen, die Richterin die gleiche wie damals, der Verfahrenspflegerin und Sachbearbeiter ebenfalls. Felicitaz Schicksal erneut in den Händen der Menschen die schon damals gegen ihr Wohl entschieden hatten, sollten dies auch heute machen. Und wieder spielten die Bedürfnisse und Rechte des Kindes keine Rolle. Felicitaz muss bei der Mutter bleiben, darf ihren Papa wenn überhaupt 1 Stunde die Woche unter Aufsicht sehen. Bei diesen Kontakten darf er ihr keine Geschenke machen oder sie sonst irgendwie besonders verwöhnen.

Einer der Gründe der sicherlich ins Gewicht fällt und wofür Vater und Kind bestraft werden, das wir nicht mehr in Deutschland leben, und die Mutter behauptet wir, bzw der Vater wollten das Kind ins Ausland entführen. Desweiteren hätte sie Angst und fühle sich bedroht. Das traurige keine ihre Behauptungen muss die beweisen, die nackte Aussage reicht aus um sie, das arme Opfer, zu beschützen und zu ihren Gunsten zu agieren. Gegenargumente die nachweislich belegt sind, dem Gericht vorliegen, sind nur üble Hetze gegen das arme Opfer. Eine Gefährdungsmeldung einer Nachbarin, ist nicht relevant. Das Kind kann ruhig weiter angeschrien und geschlagen werden, immer noch besser als dem Vater dem Vater sein Kind zurück zu geben.

Für MICH hat das System, es ist die Rache des Systems. Man legt sich nicht mit dem System an, ansonsten wird man dies bitter bereuen.  Deutschland ist schon lange kein Rechtsstaat mehr. Wer nicht wie ein Opferlamm in der Linie läuft, wer es wagt aufzubegehren, sich zu wehren wird zum Staatsfeind und bekommt kein Bein mehr auf den Boden. Egal wie sehr er sich abstrampelt.

Das hier derjenige der bestraft wird ein zweijähriges Kind ist, muss man halt akzeptieren und als Kolateralschaden abtun.

Ich kann nur alle bitten die etwas bemerken, das dieses Kind misshandelt wird, ruft SOFORT die Polizei an. Bitte helft einem kleinem Mädchen das es seine Kindheit ohne Misshandlungen überstehen kann.  Diese Meldungen sind anonym möglich.

TÜV November 2019

TÜV in Ungarn
Guten Morgen, ich hatte es Euch ja versprochen, einen Erfahrungsbericht von unserem ersten TÜV in Ungarn.
Gestern war es dann endlich soweit, um achtzehn Uhr hatten wir Termin. Vor uns war noch jemand mit einem Hänger dran. Von draußen konnten wir beobachten das als erstes Foto gemacht wurden. Da die Werkstatt auch die Eridetiség vizsgállat anbietet, dachten wir er muss seinen Hänger registrieren lassen.
Doch dann wurden wir eines besseren belehrt. Auch bei unserem Auto wurden als erstes Fotos gemacht. Wenn jemand da näheres weiß, warum diese Bilder gemacht werden, was genau da fotografiert wird, darf er uns an seinem Wissen teilhaben lassen.
Dann wurde die komplette Beleuchtungsanlage überprüft. Mist ein Birnchen am Nummernschild defekt, hatten wir selbst noch gar nicht bemerkt. Na das geht ja gut los dachten wir. Danach verschwand er dann in der Grube und nahm den Wagen gründlich von unten in Augenschein, besonderes Augenmerk lag auf den Achsen und Fahrwerk.
Fertig, er ging ins Büro. Kam mit einem Zettel wieder den ich unterschreiben musste und ging wieder.
Das war ja wirklich easy, wenn das so schnell und einfach geht, dachten wir zumindest. Denn wenige Minuten später ging es weiter. Jetzt wurden die Bremsen und Stoßdämpfer geprüft. Und auch eine Abgasuntersuchung gemacht. Und dann waren wir fertig. Das ganze hat uns 23000 huf gekostet.
Unser Fazit, Angst muss hier niemand vor dem TÜV haben. Die Prüfung ist weder strenger und schon gar nicht nachlässiger als in Deutschland. Alles was Sicherheitsrelevant ist wird geprüft. Das defekte Birnchen hatte nur einen Hinweis zur Folge, kein Problem wird nachher direkt ausgetauscht.
TÜV ohne Mängel haben wir allerdings auch unserer Werkstatt zu verdanken. Herr Szábo hat einen sehr guten Job gemacht und den Wagen fit gemacht. Auch in zwei Jahren werden wir uns wieder vertrauensvoll im Vorfeld an ihn wenden und wenn er grünes Licht gibt, mit gutem Gefühl zum TÜV fahren.
Unser TÜV Prüfer dürfte zumindest vielen Ungarn ein Begriff sein. Ungarischer Meister und auch europäischer Meister im Kartfahren. Madár Robert. In der Werkstatt hingen Bilder von ihm und als ich ihn ansprach erzählte er stolz von seinen Erfolgen.
Mein Tipp, lasst Eure Werkstatt vorab den Wagen anschauen, eventuell notwendige Reparaturen machen, dann könnt ihr ohne Sorge den Wagen vorstellen. Wichtig es gibt keine Nachfrist um gefundene Mängel zu beseitigen. Ihr solltet Euch also rechtzeitig um einen Termin bemühen. Auch ist ein Wiedervorstellen hier nicht gratis oder günstiger. Beide Termine müssen voll bezahlt werden.
Euch allen allzeit gute und sichere Fahrt